Fédération Internationale de Domino – Sektion Deutschland e. V.

 

 

Meisterschaften

21.04.2007: 6. Maria-Theresa-Cup

Der von Rüdiger Neukamm gestiftete Wanderpokal ging dieses Jahr nach Garbsen an Udo Makus.

21.04.2007: 2. Turnier im klassischen Domino

Anlässlich des von FIDO Deutschland veranstalteten Domino-Wochenendes wurde zum zweiten Mal ein Turnier im klassischen Domino nach den Regeln der F.I.D. durchgeführt. Die Paare wurden durch Losentscheid zusammen gestellt. Im k.o.-System spielten sechs Paare gegeneinander. Bino Nolting und Hans Lünendonk gewannen die Spiele, zuletzt im spannenden Endspiel gegen Danuta Kilian-Bischof und Dennis Nolting, wobei der jüngere Bruder den älteren auf Platz 2 verwies.

01.04.2007: 2. Turnier im Simultan-Domino

Auch wenn es 1. April war: bei der Einladung zum 2. Simultanturnier nach Allschwil in der Schweiz handelte es sich um keinen Scherz. Die zehn Angereisten wurden per Los in zwei Gruppen verteilt und hatten danach an fünf Tischen zu spielen: 4 Spiele mit dem Doppel-12er und 3 mit dem Doppel-15er.

Der ständige Wechsel zwischen den Spielvarianten sowie der Umstand, dass jede(r) nahezu ununterbrochen über vier Stunden lang am Zug war, forderte die TeilnehmerInnen an diesem Turnier gebührend.

FavoritInnen waren klar die Einheimischen, die bereits über die Erfahrungen ihres ersten Turniers verfügten, während die anderen sich unter »ferner liefen« platzierten. Dass das mit der Nationalität zu tun habe, behaupten nur böse Zungen …

Natürlich wurde der Sieger – Bruno Staub aus Etiingen – wenig später in der Presse vorgestellt, die seit dem WM-Titel von Martina Despotovic für derartige Sport-Nachrichten empfänglicher geworden ist.

30.12.2006: 12. Domino-WM

Dieses Jahr wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt: Insgesamt 80 SpielerInnen aus sieben Ländern spielten in Estland, Norwegen, Deutschland und der Schweiz um den WM-Titel.

Und zum ersten Mal in der FIDO-Geschichte ging der Titel an eine Teilnehmerin aus dem JUVENTE-Winterlager in Bielefeld – und sozusagen im Doppelpack der Bronzetitel (3. Platz) gleich mit, nämlich an Joakim Gunnerød aus Oslo, der ebenfalls an dieser Veranstaltung teilnahm.

Die 13-jährige Weltmeisterin hatte das Dominospiel beim IOGT-Weltkongress in Münchenstein bei Basel ein halbes Jahr zuvor erstmals kennen gelernt. Eine Auffrischungsrunde zum Üben in Bielefeld hatte ihr offensichtlich genügt, um zwei der drei WM-Runden – davon eine mit großem Vorsprung – zu gewinnen, was ihr schließlich zu dem Titel verhalf.

Zuvor war anlässlich der WM ein Interview mit Frank Lindemann als Vorsitzendem von FIDO Deutschland in der sozialistischen Tageszeitung »Neues Deutschland« erschienen, womit erstmals in Deutschland in einer überregionalen Tageszeitung Spielweise, Taktiken und Geschichte des von FIDO betriebenen Dominospiels ausführlich vorgestellt wurden.

Am 6. Januar 2007 konnte Marina den vom zweimaligen Dominoweltmeister Walti Bader gestifteten Pokal aus den Händen vom FIDO-Gründer Frank Lindemann entgegennehmen. Er war wunschgemäß mit Weingummi gefüllt (der Pokal, nicht Frank Lindemann). An diesem Ereignis nahmen dank des Einsatzes von FIDO-Schweiz-Koordinator Alex Klee auch die regionalen Medien regen Anteil:

Damit ist dies nach der landesweiten norwegischen Pressedeckung der ersten WM 1995 das bisher größte Presseecho zur FIDO-WM.

26.08.2006: 5. Maria-Theresa-Cup

Der von Rüdiger Neukamm gestiftete Wanderpokal ging dieses Jahr nach Schwerin an Volker Malchow.

26.08.2006: 1. Turnier im klassischen Domino

Anlässlich des von FIDO Deutschland veranstalteten Domino-Wochenendes wurde erstmals ein Turnier im klassischen Domino nach den Regeln der F.I.D. durchgeführt. Die Paare wurden durch Losentscheid zusammen gestellt. In zwei Runden spielten acht Paare gegeneinander. Anke und Hartmut Stein gewannen die Spiele souverän und wären für eine Teilnahme an der kommenden Club-WM in Kuba erste Wahl.

17.09.2005: 3. Deutsche Meisterschaft

Adrian Lack aus der Domino-Hochburg Garbsen gewann gegen 20 KonkurrentInnen den Titel – als jüngster Teilnehmer.

17.09.2005: 4. Maria-Theresa-Pokal

Der Wanderpokal ging an die jüngste Teilnehmerin Linda Polley aus der Domino-Hochburg Garbsen.

30.05.2005: 3. Domino-WM (F.I.D.)

An der diesjährigen Domino-WM von F.I.D. in Los Cabos (Mexiko) trat mit Frank Lindemann erstmals ein deutscher Spieler in der Kategorie Einzelwertung an. In der klassischen Spielweise, bei der zwei Paare gegeneinander spielen, hatten demzufolge seine PartnerInnen wenig bis gar nichts zu lachen. Der Achtungserfolg des 154. Platzes (bei 157 SpielerInnen) lässt sich jedoch mit »bester deutscher Spieler« viel besser vermarkten. Die ersten beiden Plätze gingen nach Mexiko, der dritte in die Dominikanische Republik. In der Kategorie Paarwertung gewannen ebenfalls Mexikaner. F.I.D.-Präsident Eduard Petreñas errang mit seinem dominikanischen Partner den dritten Platz (und musste nachts seine Medaille gegen venezolanische Raubversuche verteidigen).

04.05.2005: 1. Garbsener Frühlingsturnier

Die Vereinsmitglieder Ingo Rickmann und Markus Fleischer organisieren das erste Garbsener Frühlingsturnier in der Pizzeria »Piccolo Mondo« am Garbsener Rathausplatz. Neben neun Einheimischen nimmt auch Frank Lindemann teil, der sogleich gewinnt und sich fortan Garbsener Frühlingsmeister nennen darf. Erstmals eingeführt wird die RicNol-Berechnung, die für Frank Lindemann 257,28 Punkte ermittelte. Mit der herkömmlichen FLADUB-Berechnung erzielte er 451 Punkte. Da an der Reihenfolge der Spieler-Wertungen keine dramatischen Unterschiede festzustellen sind, hat die FLADUB-Zahl wohl ihre erste mathematische Feuertaufe bestanden.

27.12.2004: 10. Weltmeisterschaft

Der Jubiläumspokal ging in diesem Jahr an Walter Bader, der damit zum zweiten Mal Weltmeister wurde. Insgesamt nahmen 75 SpielerInnen aus 5 Ländern an der WM teil.

27.12.2004: 1. Garbsener Stadtmeisterschaft

Die 15 Garbsener TeilnehmerInnen an der Domino-WM lobten unter sich noch einen eigenen Pokal nach eigener Wertung aus. Den Pokal erhielt darum nicht der an der WM Viertplatzierte Dennis Nolting, sondern Jürgen Polley. Die Garbsener Lokalpresse begleitete dieses für Garbsens Sportwelt unerhörte Geschehen angemessen und zitierte geschmeichelt die WM-Berichterstattung von FIDO, in der Garbsen als neue Domino-Hochburg Deutschlands gefeiert wurde.

21.08.2004: 3. Maria-Theresa-Cup

12 TeilnehmerInnen trafen sich in Hagenow. Gewinner wurde Tim Harneit, der zu dem Zeitpunkt jüngste Pokalsieger.

27.12.2003: 9. Weltmeisterschaft

Der Pokal ging dieses Jahr an einen der Dominogemeinde bis dahin Unbekannten: Ingo Rickmann war über das Internet zu FIDO gestoßen. Sein Engagement wurde mit dem ersten vergebenen WM-Pokal belohnt.

31.08.2003: 2. Maria-Theresa-Cup

Beim Treffen in Kollow gewann Hartmut Stein den Wanderpokal.

29.12.2002: 8. Weltmeisterschaft

Zum dritten Mal ging der Titel in die Schweiz an ein Mitglied der Hausfrauenrunde: Verena Huser.

01.09.2002: 1. Maria-Theresa-Cup

Nach Hochdonn lud Rüdiger Neukamm ein. Er hatte den Wander-Pokal gestiftet, um einen Anreiz zur persönlichen Begegnung im Wettkampf zu schaffen. Claudia Haack war die erste Preisträgerin.

29.12.2001: 7. Weltmeisterschaft

Luzia Würsch von der sog. Schweizer Hausfrauenrunde gewann unter 60 TeilnehmerInnen den Titel als vierte Frau.

23.07.2001: 4. Europa-Meisterschaft

»Christine Akeret Staub aus Ettingen wurde Europas beste Dominospielerin. An der EM 2001 im estnischen Ähijärve gewann die Baselbieterin das gut besetzte Turnier mit SpitzenspielerInnen aus ganz Europa. Dies ist für die WM-Zweite von 1999 der bisher größte Erfolg ihrer Karriere.«
(aus der Pressemitteilung von Alex Klee an die Medien der Nordwestschweiz)

30.12.2000: 6. Weltmeisterschaft

Walti Bader, Schweizer Dominopionier, erhielt wohlverdient den Weltmeistertitel.

31.07.2000: 3. Europa-Meisterschaft

Anlässlich des EGTYF-Camps 2000 im Schweizer Wallis (Fiesch) wurde eine EM organisiert. Gewinner wurde Alexander Ott aus Hessen.

22.04.2000: 2. Deutsche Meisterschaft

Austragungsorte waren Bielefeld und Hochdonn. Annegret Neukamm erlöste nach fünf Jahren Mathias Bölckow vom Tragen des Deutschen Meister-Titels.

28.12.1999: 5. Weltmeisterschaft

Roland Behring aus Mecklenburg-Vorpommern gewann.

27.12.1998: 4. Weltmeisterschaft

Der erste männliche Weltmeister wurde Frank Lindemann.

05.08.1998: 2. Europa-Meisterschaft

Beim IOGT-Weltkongress in Östersund, Schweden, traten DominispielerInnen aus Europa gegeneinander an. Beat Melcher aus Zürich ging als Sieger hervor.

27.12.1997: 3. Weltmeisterschaft

Gewinnerin wurde die jüngste Teilnehmerin, Roswitha Siedelberg aus Mecklenburg-Vorpommern.

25.07.1997: Norwegische Meisterschaft

Anlässlich des Juvente-Kongresses wurde eine norwegische Meisterschaft in Trondheim organisiert. Die Ergebnisse wurden zu Frank Lindemann nach Stavanger, Westnorwegen, gefaxt, der aufgrund eines Programmabsturzes die Auswertung von Hand vornehmen musste. Sieger wurde knapp vor der norwegischen Favoritin Sigrid Sagevik der Spanier Gonzalo Sánchez-Terán, dessen Lebenslauf durch den Titel »Norwegischer Dominomeister« sicher ungewöhnlich bereichert wurde.

29.12.1996: 2. Weltmeisterschaft

Gewinnerin wurde die norwegische Dominopionierin Sigrid Sagevik.

30.12.1995: 1. Weltmeisterschaft

1995 wurde die erste dezentrale Weltmeisterschaft organisiert, deren Ergebnisse per Telefon und Fax nach Grenchen in die Schweiz übermittelt wurden. Die Norwegerin Anne Marie Hartvigsen gewann souverän wie überraschend und löste damit in ihrem Heimatland einen großen Medienrummel aus.

29.10.1995: 1. Europa-Meisterschaft

22 DominospielerInnen von Finnland bis Spanien kamen in der Nordwestschweiz-Metropole Allschwil zusammen. Chris Währen nutzte den Heimvorteil und durfte sich seitdem Erster Domino-Europameister nennen.

14.10.1995: 1. Deutsche Meisterschaft

Die Meisterschaft fand in Osnabrück statt. Sieger wurde Mathias Bölckow.

06.05.1995: 1. Schweizer Meisterschaft

Die Domino-Hochburg der Nordwestschweiz veranstaltete in Kleinbasel die erste Schweizer Meisterschaft. Felix Rentsch aus Allschwil wurde erster Schweizer Meister.

 

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